Samstag, 24. März 2018

Schmetterlingswochen von Sarah Combs

Vielen Dank an das Bloggerportal und dem cbt Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
 

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Titel: Schmetterlingswochen
Autorin: Sarah Combs
Verlag: cbt
Seiten: 293
Preis: 9,99€
 
 
Als die 17-jährige Gloria im Sommercamp zum ersten Mal auf Mason trifft, hält sie ihn für einen egozentrischen Schwachkopf. Überhaupt, wo ist sie hier bloß gelandet, wenn ihr gemeinsamer (anonymer!) Literatur-Dozent sie auf seltsame Schnitzeljagden schickt? Doch was turbulent beginnt, wird zu einem unvergesslichen Sommer der überraschenden Freundschaften und der beflügelnden Selbstfindung.
 
 
https://www.randomhouse.de/Autor/Sarah-Combs/p570770.rhd
Sarah Combs
 
Sarah Combs gibt Schreibseminare an einem gemeinnützigen Literacy Center in Lexington, Kentucky, wo sie mit ihren zwei kleinen Söhnen, zwei pazifistischen Jagdhunden und ihrem Mann lebt, den sie in einem Sommercamp kennengelernt hat, das durchaus gewisse Ähnlichkeit mit dem aus Schmetterlingswochen hat. Bevor sie begann, Seminare zu geben, hat sie als Lateinlehrerin und Bibliothekarin gearbeitet.
 

Das Cover hat mir sofort gut gefallen, da es sehr sommerlich gestaltet ist und auch gut zum Klappentext passt. Dieser konnte mich auch direkt begeistern und ich bekam Lust das Buch zu lesen.
Doch leider viel mir der Anfang schon sehr schwer. Die Autorin hat einen ungewöhnlichen Schreibstil, mit dem ich nicht sehr gut klar kam. Auch im Laufe der Geschichte konnte ich mit ihm nicht warm werden. Meines Empfindens nach, schrieb die Autorin nicht sehr flüssig und locker, so dass es mir schwer viel die Handlung zu verfolgen. 
Das Buch wurde in der Ich-Perspektive von Gloria erzählt. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, die Protagonistin richtig kennenlernen zu können. Sie wirkte auf mich etwas oberflächlich und ohne jeglichen Tiefgang. Ebenfalls hatte ich beim Lesen das Problem, dass ich mich mit keinem Charakter so recht identifizieren konnte. Dies führte leider auch dazu, dass mir das Buch nicht so gut gefiel.
Darüber hinaus, war die Geschichte sehr langatmig und mir fiel es schwer mit meinen Gedanken nicht abzuschweifen.
Meiner Meinung nach wurden vielen unwichtigen Sachen zu sehr Beachtung geschenkt, so dass sich die Geschichte noch mehr zog.
Des Weiteren konnten mich die Dialoge zwischen den Protagonisten nicht überzeugen. Für mich waren sie nicht authentisch genug.
 
Das Buch hat meine Geschmack leider nicht getroffen und der Schreibstil der Autorin hat mir große Probleme bereitet. Ich hatte mir von dem Klappentext etwas anderes erhofft, doch meine Erwartungen konnte das Buch leider nicht erfüllen. Für mich war dies das erste und wahrscheinlich auch letzte Buch der Autorin.
Ich kann deswegen leider nur 2 Sterne vergeben. 
 

★★/★★★★★


 

 


 



 

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