Samstag, 28. April 2018

Game of Destiny von Geneva Lee

Vielen Dank an das Bloggerportal und dem blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar.



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 Titel: Game of Destiny
Autorin: Geneva Lee
Verlag: blanvalet
Seiten: 257
Preis: 9,99€


Die leidenschaftliche Liebe, die Emma Southerly und Jamie West verbindet, konnten auch die jüngsten Ereignisse in Belle Mère nicht ins Schwanken bringen, sie sind sich näher denn je. Doch der Mord an Jamies Vater bleibt ungeklärt und hält die High Society von Las Vegas weiter in Atem. Das junge Paar muss fest zusammenhalten, um nicht weiter in den Fokus der Polizei zu geraten. Doch das ist nicht Emmas einziges Problem: Sie wird von der dunklen Vergangenheit ihrer Familie eingeholt und muss sich schließlich einer bitteren Wahrheit stellen – doch das könnte bedeuten, dass sie Jamie für immer verliert …



https://www.randomhouse.de/Autor/Geneva-Lee/p587599.rhd

Geneva Lee 

Geneva Lee ist eine hoffnungslose Romantikerin und liebt Geschichten mit starken, gefährlichen Helden. Mit der Royals-Saga, der Liebesgeschichte zwischen dem englischen Kronprinzen Alexander und der bürgerlichen Clara, traf sie mitten ins Herz der Leserinnen und eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm. Geneva Lee lebt zusammen mit ihrer Familie im Mittleren Westen der USA.



Anfangs hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte hinein zu kommen. Dies lag vor allem daran, dass ich mich nicht mehr an die vorherigen Ereignisse erinnern konnte. Doch im Laufe der Zeit kamen die Erinnerungen wieder. 
Leider fand ich den Beginn des Buches sehr schleppend und langatmig, da nichts wirklich Spannendes passierte. Trotzdem wollte ich weiter lesen, da ich sehr gespannt war, wer der Mörder von Nathaniel West sein könnte.
Der Schreibstil war wie bei den ersten beiden Bänden sehr flüssig und leicht zu lesen. Jedoch konnte er mich nicht so sehr fesseln wie im ersten Teil.
Emma war mir wieder sehr sympathisch, doch so richtig Neues konnte ich nicht über sie erfahren. Die Geschichte wurde einfach zu kurz und oberflächlich gehalten
. Genauso war es bei Jamie West. Ich habe nach drei Bänden nicht das Gefühl gehabt ihn richtig kennengelernt zu haben und somit kann ich auch nicht behaupten, dass er mir ans Herz gewachsen ist.
Leider hatte ich auch das Gefühl, dass die Liebesgeschichte eigentlich keine große Rolle in den Büchern eingenommen hat, sondern die Frage wer der Mörder ist viel mehr thematisiert wurde.
Ab der Hälfte nahm die Handlung noch einmal richtig Fahrt auf und wurde spannender.
Vor allem das Ende war für mich überraschend. Es hat gut zur Geschichte gepasst und gefiel mir deswegen auch sehr gut.
Dennoch muss ich sagen, dass ich den ersten Band mit Abstand am besten 
gefunden habe.


Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, doch leider wurde meiner Meinung nach die Bücher immer schwächer. Die Reihe ist nicht sehr tiefgründig und auch die Liebesgeschichte spielt keine derartig große Rolle. Trotzdem konnte mich die Suche nach dem Mörder begeistern und weckte meine Neugier.
Für mich waren die Bücher eine nette Abwechslung für Zwischendurch, aber mehr auch nicht.
Der letzte Teil dieser Trilogie bekommt von mir 3 von 5 Sterne.

★★★/★★★★★

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